Temperaturüberwachung bei spektakulärem Verkehrsunfall im Einsatz

Am 01.03.2025 um 00:29 wurde die FF Wallern mit der Überwachungseinheit für Lithium-Ionen Batterien zur Unterstützung nach Andorf alarmiert.

Durch den Unfall kam es zu einer starken Deformation des Fahrzeugs, wodurch während der Bergung des Fahrzeugs einzelne Batteriezellen reagierten und offensichtlich Gase austraten. Da dies ein mögliches Anzeichen für einen beginnenden Batteriebrand sein kann, wurde das Wrack in die AB-Mulde der FF St. Martin/Innkreis verfrachtet.

Nach mehrmaliger Kontrolle mit einer Wärmebildkamera konnte keine weitere Erwärmung der Batterie festgestellt werden und das Überwachungssystem wurde zur Kontrolle der trockenen Quarantäne am Fahrzeug angebracht. Damit kann ein möglicher Brandausbruch auch Stunden nach dem Unfall frühzeitig erkannt und die zuständige Feuerwehr alarmiert werden. 

Weitere Berichte:

FF Andorf

FF Schärding

Laumat.at

Presseaussendung LPD

Infomaterial des oö. LFV:

Checkliste AB-Mulde

Leitfaden E-Auto